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Hi i'm Vincent, an 18 year old dance artist from Hamburg / Germany.

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“Hast du dich ausgeschrieben?” fragt sie mit muterfüllter Brust, schnell kommt der Impuls, der die aufgeblasene Luft aus den Lungen lässt, es rauslässt, nicht so wie ihr, die ihr eure Lügen fest in die Händen haltet, als wäre es real, so unreal wie ihr denkt, dass es Geister gibt, sind eure Aspekte, die ihr euch selbst verschreibt, aus Krankheit zur Flucht.

Vi. ’ 09.06.2013 ’ - Ausschnitt aus “Kopie der Welle ~”

Das Wasser reichen könnt’ mir jeder überall, doch hier, da tauch ich tief, stets mit vollen Kiemen, sodass ihr mir mit Wasser nicht zu kommen braucht.


Vi. ’ o9.o6.2o13 ‘

Liebesbeweis. Halt.
Ewig ist nichts, doch so groß ist das Gefühl das durch die Einheit entsteht, das es unendlich zu sein scheint, nur sollte dort kein Traum sein, auch Leben, sehr viel Leben, eben, bis es nicht mehr geht.

Freude.
Orientierung.
Zuflucht zur Zukunft.


Vi. ’ 09.06.2013 ’ - Ausschnitt aus “Heimat”

Muss wohl oder übel feststellen das ich wieder zum schreiben finde und das allein aus dem hoffnungslosen Wunsch annähernd das ausdrücken zu können, was ich dort in den Höhen fühle.

alles vorgegeben, alles definiert, kein Spielraum, nich’ mein Ding und es sollte auch nicht euers sein.

konstant.
nichts besonderes.
dissoziative Gedankengänge.
dissoziative Gedankengänge.
dissoziative Gedankengänge, ohne Ende.


Vi. ’ o6.o6.2o13 ‘

gib mir den Jay dann brauch ich das hier nich’ naja nich mehr so wie ihr, so wollt ihr doch alle mehr, immer mehr. bis das Lungenvolumen voll ist, zu schwer wird und ihr es nicht mehr tragen könnt, da fehlt euch die Kraft, die euch eh nichts bringt, wenn ihr echt denkt ihr kommt hier auch nur n Schritt weiter als ich. Stich ins Herz.
zu wenig Blut muss ich echt sagen, ähäh ich mach nur Spaß doch wissen tut ihr nichts, wollt ihrs denn ? tut mir echt leid, aber muss euch diesen weg verwehren, schreien würdet ihr wenn ihr es sehen könntet, so laut, das könnt ich nicht vertragen.
noch viel weniger als ihr ertragen würdet wie es nunmal ist.
Realität.

mach gerne weiter hab noch Kraft.
Trackchange, beatchange.
Veränderung, verändern, ändern, der kleine dreckige Bastard wird selbst das tiefste in mir liegende hasserfüllte Gefühl niemals zu spühren bekommen ,selbst dafür ist er mir zu schade, versagt.
Da gibts n’ Wort das nennt ihr Trauer, ja trauer doch, wein doch.
Schrei alles raus immer weiter raus, in die große weite Welt. Welt? unsere Welt ? sie gehört nicht uns, wann kommt nur endlich die Rache, für all das was wir falsch gefühlt haben, ja gefühlt, denn alles ist gefühlt. jedes noch so kleine, ja was überhaupt ? ja alles, mhmh. das glaubt ihr doch selbst nicht was ich euch hier erzähle, ja wieso überhaupt? ich stell hier fragen, ja an wen denn überhaupt? was glaubt ihr denn ?
shit da wird es ruhig, still um mich, hier im Auge der Tornados, wo selbst die die am meißten leiden nichtmehr zu hören sind, verschlungen von meinem schmerz der hier wirklich alles übertönt. offene Wunde und dieser Schmerz der süchtig macht, ob ihrs nachvollziehen könnt ?
spielt hier absolut keine Rolle, genau wie keine dieser Zeilen und Worte eine rolle spielt.

fühls grad. würds aus mir rausreißen, euch hinklatschen dann könntet ihrs mit bloßem auge sehen, verstehen ? das ich nicht lache, wer könnte das schon, untereinander können wir es wirklich nicht und werden es auch nie, dafür sind wir einfach nicht gemacht, denkt ihr ? ich weiß doch das ihr es ganz anders seht, so sehr könnt ich es verneinen , doch muss es hinnehmen, mitnehmen auf meinem Weg. Hass.

stiller blauer Himmel.
blutrote wütende Blüte.
Freidenker.
Frei zu fühlen, zu interpretieren, zu lieben. Hass. Hass. Hass.
ne ich mach nur Spaß, will hier ja niemanden verletzen, obwohl ichs könnte, sogar genießen würde. Respekt. den braucht man nicht, so individuell sind wir, ihr wisst’s nur noch nicht.
Findet euren Flow!

rein da, tief hinein, aus und ein, Glück und Geschrei. aus und vorbei.
minimal belastende Pause in mir.
könnt ich hier schreiben wie ichs fühl und wie ichs will, da würde einiges passieren, nachvollziehbar muss nichts sein, so überbewertet wie selbst die geringste Menge an Hoffnung ist, werden auch die letzten von uns noch untergehen. unter. gehen. unter. benebelten momenten, die wir schon bald vergessen haben werden.

! - mal ohne Worte ? was bringt das dann, dann kanns ja niemand mehr, ja was überhaupt -
nichts ? exakt, exakt was ? wieso überhaupt ? an wen stell ich hier fragen ? und ja wieso überhaupt.
ehm, Moment. waren wir hier nicht schonmal ? hatten wir nicht schonmal so sehr gelitten und beschlossen hier niemals wieder zu landen, niemals wieder so zu. - nochmal. -
niemals wieder zu landen, niemals wieder so zu versagen und das bereits sinkende Schiff mit aller Kraft über dem Meeresspiegel zu halten.

hab nun beschlossen das es echt nichts bringt, hey im ernst, ich mein wer versteht hier irgendwas? dann wird das hier wohl eines der unzähligen Gefühle sein und bleiben die unnachgiebig weiter wachsen und irgendwann alles zerstören werden. unaufhaltsam.


Vi. ’ 04.06.2013 ‘

Ich liebe dich, sagte ich und sah ihr mit blutunterlaufenden verweinten Augen nach.
Schritt für Schritt ging sie die Straße entlang und ich wusste sie würde mich keines Blickes würdigen.
Das Gefühl in mir, dass sich anfühlte wie ein überdimensionaler Brocken Vulkangestein ließ nicht nach, ich konnte meinen Blick nicht abwenden, wollte es auch nicht.
Leer.
Erstickt an der Leere in mir, verfolgte ich sie mit meinem Blick.
Der letzte Moment bevor ihr Umriss das Ende meines Blickfeldes erreichte und sie gefühlte Kilometer weit entfernt hinter einem parkenden Auto verschwand

und sie war weg.


Vi. ’ 03.06.2013 ‘

Beat ein, Beat aus.
Zärtlich wanken sie aneinander geschmiegt den erfüllten Weg der Stille entlang..
Weg der Stille ? Jungblut.

Erwischt, gestochen, ohne Probleme eingebrochen bahnt es sich seinen Weg, ist längst angekommen, so schnell schaff ich’s nicht, nachzuschauen, als wär da was zu sehen.. diese groben impulsiven, explosionen tauchen das Feld in einen dichten Schleier, blind vor Liebe zur explosion ? Wohl ehr zu Demonstration, der entdeckten Schönheit, zu dem, was einen ankommen lässt. und du so?

Blutsbruder. Vereint durch den Sound, dem mein Gehör nicht zu entkommen vermag’
Hast du dich ausgeschrieben fragt sie mit muterfüllter Brust, schnell kommt der Impuls, der die aufgeblasene Luft aus den Lungen lässt, es rauslässt, nicht so wie ihr, die ihr eure Lügen fest in die Händen haltet, als wäre es real, so unreal wie ihr denkt, dass es Geister gibt, sind eure Aspekte, die ihr euch selbst verschreibt, aus Krankheit zur Flucht.

Zuflucht suchen lieb’ auch ich, nur hier, für mich allein, als könnt’ ich’s mit einem von euch, wo ihr es nicht fühlt, wo euch wohlgemerkt der Schlüssel fehlt, oder doch das Soundvolumen ?

Haltung. gerade aus, quer rein, tief hinein.
Gespannt warte ich auf diese zwei entscheidenden Sekunden, die ich nun doch schon in und auswendig kenne, doch da kommen sie schöner wieder, als jemals zuvor, immer und immer wieder, mehr, als jemals zuvor.

Geflüster. worüber ?
Da sollte kein Wunsch sein, den Wellen zu entkommen, die mich so oder so einholen werden, mit ihrer Spiegelung die so glasklar ist, dass sie falsch sein müsste.

Kopie - wie? wie Vi ?
‘Drang, Welle läuft, Genuss, Demonstration, atmen, Demonstration. Kopie der Welle.’


Vi. ’ 26.02.2013 ‘

Lange, lange gesucht, lange nicht gefunden doch gewusst das es mir schon immer den Rücken freigehalten hat, in guten wie in schlechten Zeiten, ganz so wie in der Ehe, nur ohne Schwur, aus Liebe.
Liebe bleibt Liebe.
eintauchen.
Die letzteren sind die, die stets ankommen werden am körnigen Sandstrand der Heimat, für mich sowie für dich wünsch ich dir, dass auch du eines Tages strandest.
Vertrauen zu Kraft.
Verbundenheit. Hilfe zu Mut.
Das Wasser reichen könnt mir jeder überall doch hier, da tauch ich tief, stets mit vollen Kiemen, sodass ihr mir mit Wasser nicht zu kommen braucht.
Die Tage kommen und gehen doch wir und sind wir noch so schwer, bleiben so hoffe ich für immer bestehen, mögen die Tage noch so schnell vergehen.
Ruhe. Hilfe.
Hellwach von der Eiseskälte komme ich ins Warme, alles wird leicht, leichter und ihr seid da, nur ihr.
genießen nur wir.
Das Streben nach Glück das Streben nach all dem, was das Herz auch nur berührt steht dennoch meist auf Kriegsfuß mit der Vernunft, die nur so wichtig ist, damit das, was das Herz auch nur berührt es nicht vollkommen umschlingt bis es erstickt.
Leben nur hier.
viele Gefühle überall. Ich atme ruhig.
fühlen.
Auch die grauen Tage vergehen blau, wenn ich sie um mich hab‘, wie niemand sonst.
Gleichgültigkeit. Ein weiterer Tag.
Zeitspanne.
Die Erinnerung, sie gehört dazu wie nichts anderes, denn vieles macht sie aus wenn auch nicht nur für mich, so auch für euch aus Liebe, zueinander.
zurück zum alten.
Der blaue wolkenlose Himmel zeigt uns am heutigen Tage keine Makel auf, ganz frei von alle dem, was man Sorgen nennt.
stolz auf euch.
Liebe.
Wo er mir Kontra geben kann, gutes Kontra geben kann, wo diese Wechselwirkung einfach alles bestimmt.
Kraft. Erinnerung.
Viele Wellen, ich laufe hinein, immer und immer wieder, als wäre es die Sucht, wobei es einfach ist, nur hier, für mich, in genau diesem einen, kleinen Moment der Freiheit.
Vertrauen.
Zusammenhalt. Ich laufe schnell.
Da kennt man sich aus, weiß wo es lang geht, verliert keine Zeit, braucht sie nicht, nicht hier, nicht unter uns.
Mut.
Entspannung. Zusammen als Familie. Genießen.


Liebesbeweis. Halt.
Ewig ist nichts, doch so groß ist das Gefühl das durch die Einheit entsteht, das es unendlich zu sein scheint, nur sollte dort kein Traum sein, auch Leben, sehr viel Leben, eben, bis es nicht mehr geht.

Freude.
Orientierung.
Zuflucht zur Zukunft.


Vi.’ 18.02.2013 ‘